Ein ländliches Museum zur Stadtgeschichte, untergebracht im Bankgebäude von 1856, wo dann der Filialleiter mit der Familie gewohnt hat. Zeitgenössisch viktorianisch eingerichtet für ein Mitglied des Mittelstandes. Küche, Wäschezimmer und Stall waren separat vom Hauptgebäude; die Besichtigung war kalt und kurz.
Wow, was für ein Balance-Akt, mutig von Knutine ;-)
Haha die Kleine weiß, wie man vor der Kamera posiert ;) Man konnte es leider nicht sehen, aber im roten Esszimmer war unter den Dielen (die Diele war angehoben um zu zeigen, wo es neben dem Tisch war) ein geheimer Schließmechanismus für den Bank-Tresor Raum im Erdgeschoss. Das wurde vom ersten Filialleiter beauftragt und jede Nacht benutzt. So cool. Im abgelegen Dorf muss man sich natürlich von Räubern und skrupellosen Angestellten absichern!
Sicher, dass du dich nicht verschrieben hast und es nicht Kyneton-Museum sondern Knoten-Museum hieß? 😉
Knutine passt gut zum Zimmer. Vielleicht haben dort auch damals schon Knuts gelebt, versteckt in einer Wand, auf einem Haufen Socken die sie heimlich geklaut haben? Und unter den kleinen Knuts war es eine Mutbrobe vom Alkohol zu naschen. 😀
Das perfekte Verbrechen. Wer wird sich schon selbst zugestehen oder gar andere fragen, "Habe ich denn wirklich so viel getrunken? Ich dachte letztens war noch mehr in der Gin Flasche.." Es muss mit der (Sommer-/Kamin-) Hitze verdampt sein ;)